medradar
Fluimucil Hustenlöser akut 600mg

Fluimucil Hustenlöser akut 600mg

PZN: 02650216
Ab 4.19 € bei versandApo

Preisvergleich (1 Angebote)

versandApo
-11%
4.19 €
inkl. MwSt.
Zum Angebot

Produktbeschreibung

Anwendungsgebiet von Fluimucil Hustenlöser akut 600mgDas Präparat ist ein Arzneimittel zur Verflüssigung zähen Schleims in den Atemwegen.AnwendungsgebieteZur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten600 mg Acetylcystein20 mg Aspartam Hilfstoff (+)Phenylalanin Hilfstoff (+)Citronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Natrium hydrogencarbonat Hilfstoff (+)157.9 mg Gesamt Natrium Ion Hilfstoff (+)Zitronen Aroma Hilfstoff (+)Glucose Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenbei bekannter Überempfindlichkeit gegen Acetylcystein, dem Wirkstoff des Präparates oder einen der sonstigen Bestandteile.Das Arzneimittel darf wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht angewendet werden bei Kindern unter 14 Jahren. Hierfür stehen Arzneimittel in geeigneter Darreichungsform zur Verfügung.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene: 1mal täglich je 1 BrausetabletteBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Gesamtdauer der AnwendungWenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei Überdosierung können Reizerscheinungen im Magen-Darm-Bereich (z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auftreten.Schwerwiegende Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen wurden bisher auch nach massiver Überdosierung von Acetylcystein-Tabletten nicht beobachtet. Bei Verdacht auf