Anwendungsgebiet von SteirofeminDie Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.Dazu gehören:Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Herzklopfen, innere Unruhe, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen.Wirkungsweise von SteirofeminCimicifuga racemoasa (Traubensilberkerze)Das Arzneimittelbild von Cimicifuga wird von den Gemütskrankheiten der Frauen in allen Generationsphasen beherrscht, insbesondere wenn ein Zusammenhang mit Störungen des weiblichen Endokrinums besteht. Dabei dominieren depressive Verstimmungszustände mit Verschlimmerung vor und während der Periode das psychische Bild. Die Regel erscheint unregelmäßig, verfrüht oder verzögert und es treten Menstruationsstörungen aller Art auf. Es besteht Libidoverlust und Abneigung gegen Geschlechtsverkehr. Weitere klimakterische Beschwerden sind Kopfschmerzen und Migräne, Herzklopfen, nächtliche Schweißausbrüche und Schlafstörungen.Strychnos ignatii (Ignatiusbohne)Zu den Anwendungsgebieten entsprechend Aufbereitungsmonographie der Kommission D gehören nervöse Störungen, Verstimmungszustände sowie Krämpfe an Hohlorganen und Muskeln. Darüber hinaus nennt die Literatur u. a. Kopfschmerzen, Hitzewallungen, unruhigen Schlaf und Schlaflosigkeit.Sanguinaria canadensis (Kanadische Blutwurzel)Das Wirkspektrum von Sanguinaria umfasst Beschwerden der Wechseljahre, die durch vasomotorische Störungen charakterisiert werden. Es treten periodisch wiederkehrende migräneartige Kopfschmerzen auf. Ein besonderes Merkmal ist die Empfindlichkeit und Schwellung der Brüste in der Menopause.Sepia officinalis (Tintenfisch)Das Arzneimittelbild von Sepia ähnelt in vieler Hinsicht dem von Cimicifuga. Sepia ist ebenfalls ein typisches Frauenmittel, bei dem die Funktionsstörungen der Geschlechtsorgane die Gesamtsymptomatik bestimmen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10,0 g von Steirofemin enthaltenWirkstoffeCimicifuga Dil. D3�