Anwendungsgebiet von Magnesium Verla i.v. 20 mmol/10 mlMagnesium Verla i.v. 20 mmol/10 ml wird angewendet bei Präeklampsie, Eklampsie, Frühgeburtsbestrebungen oder schwerem Magnesiummangel.Zur intravenösen Infusion nach Verdünnung. Als Verdünnungslösungen eignen sich z. B. 5%ige Glucose- und 0,9%ige Natriumchlorid-Lösung.Vorsicht! – Bitte unbedingt beachten: Magnesium Verla® i.v. 20 mmol/10 ml darf nicht von Patienten, sondern nur von Ärzten und nur nach Verdünnung mit geeigneten Verdünnungslösungen angewendet werden – Fachinformation beachten!Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenInhaltsstoffe von Magnesium Verla i.v. 20 mmol/10 ml : Wirkstoff: Magnesiumsulfat-Heptahydrat1 Ampulle enthält 486,1 mg Magnesium als Magnesiumsulfat-Heptahydrat (4.930 mg), entsprechend 20 mmol = 40 mval.Sonstige Bestandteile:Wasser für InjektionszweckeSchwefelsäure 1 % zur pH-Wert-EinstellungGegenanzeigenMagnesium Verla i.v. 20 mmol/10 ml darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit).bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche).bei AV-Block I. bis III. Grades (Reizleitungsstörung zwischen Vorhöfen und Herzkammern) oder sonstigen Störungen des Reizleitungssystems im Herzen.DosierungAnwendungsempfehlung von Magnesium Verla i.v. 20 mmol/10 ml: EinnahmeDas Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung soll verdünnt und anschließend intravenös infundiert werden.Als Verdünnungslösungen eignen sich z. B.: 5%ige Glukose- und 0,9%ige Natriumchlorid-Lösung.Als Zusatztherapie zur Tokolyse mit Betamimetika sollte wegen der hyperglykämischen Wirkung der Tokolytika statt der 5%igen Glucose-Lösung 0,9%ige Natriumchlorid-Lösung als Verdünnungslösung verwendet werden.Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung: siehe Gebrauchsinformation.Parenteral